Eine Gewürz-Kräuterteemischung mit würziger Süße und angenehmer Schärfe.
Nährwerte
Zutaten
Koriander, Süßholz, Zimt, Ingwer, Anis, Malvenblüten. Enthält Süßholz – bei hohem Blutdruck sollte ein übermäßiger Verzehr dieses Erzeugnisses vermieden werden.
Durchschnittliche Bewertung von 4.89 von 5 Sternen
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9 Bewertungen
13. April 2025 00:00
Bewertung mit 5 von 5 Sternen
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Dear beste Tee, den ich kenne!
2. April 2025 00:00
Bewertung mit 5 von 5 Sternen
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15. März 2025 00:00
Bewertung mit 5 von 5 Sternen
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Süß, würziger Geschmack mit sanfter Schärfe, einfach toll.
13. Februar 2025 00:00
Bewertung mit 5 von 5 Sternen
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11. Februar 2025 00:00
Bewertung mit 5 von 5 Sternen
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10. Februar 2025 00:00
Bewertung mit 5 von 5 Sternen
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18. November 2024 00:00
Bewertung mit 5 von 5 Sternen
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Durch die hohe Qualität ein intensiver Geschmack mit hervorragend abgestimmter leichter Süße
4. Juni 2024 00:00
Bewertung mit 4 von 5 Sternen
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10. Mai 2024 00:00
Bewertung mit 5 von 5 Sternen
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Super schnelle Lieferung. Guter Shop. Gut Teequalität, tolle Teesorten und Mischungen, insbesondere die Gewürztees. Jederzeit wieder
Zubereitung
10 g Gewürz-Kräuterteemischung (ca. 4 gestrichene Teelamaß) auf 1 Liter gefiltertes bzw. weiches, sprudelnd kochendes Wasser; 5 Min. ziehen lassen und genießen.
Wellness. Fitness. Gesundheit. Im letzten Jahrzehnt sind diese Begriffe zum Trend geworden und haben erfreulicherweise das Bewusstsein der Menschen für ihre Gesundheit neu geprägt. Im Zuge dieser Entwicklung interessieren sich zunehmend viele Menschen auch für Ayurveda.
Was viele nicht wissen: Ayurveda ist viel mehr als Ölmassage oder Entspannungsbehandlung. Ayurveda ist eine uralte Wissenschaft, entstanden aus der traditionellen indischen Philosophie und erstmalig beschrieben in den altindischen Schriften «Veden». Der Begriff Ayurveda setzt sich zusammen aus «Ayu» – Leben – und «Veda» – Wissen – und wird daher auch die Lehre vom Leben oder das Wissen vom Leben genannt. Auch Yoga oder Meditation haben übrigens ihre Wurzeln in den vedischen Wissenschaften. Lange auch in Indien in Vergessenheit geraten, erlebte Ayurveda eine Renaissance vor allem auf Initiative des vedischen Meisters Maharishi Mahesh Yogi, der das alte Wissen der Moderne erschloss. Seit rund 20 Jahren arbeiten ayurvedische Experten, aber auch westliche Ärzte und Wissenschaftler an diesem umfassenden Thema.
Ayurvedisches Menschenbild
Der Mensch wird in der ayurvedischen Lehre nicht isoliert betrachtet, sondern als Einheit von Körper, Geist und Seele in seiner Wechselbeziehung zu Umwelt und Natur. Jeder Mensch unterscheidet sich durch seine individuelle physische und psychische Konstitution von allen anderen. Mit einer umfassenden, ganzheitlichen Betrachtung der Natur, des Menschen in der Natur und alle ihn umgebenden, ihn beeinflussenden Faktoren ist Ayurveda eine Gesundheitslehre mit der Betonung auf Gesundheit. Während die heutige Schulmedizin doch meist die Krankheit und deren Symptome betrachtet, somit den Körper separiert vom Geist oder anderen Einflüssen analysiert, hat Ayurveda einen ganz anderen Ansatzpunkt: Das Gleichgewicht oder vielmehr die Ausgewogenheit der 3 alles bestimmenden Prinzipien Vata, Pitta und Kapha.
Die 3 Doshas
Ayurveda ist auch das Wissen um die drei Doshas mit Namen Vata, Pitta und Kapha. Diese wiederum werden beeinflusst durch die 5 Elemente Raum, Luft, Feuer, Wasser und Erde. Daher wundert es nicht, dass der Begriff «Dosha» übersetzt soviel bedeutet wie «beeinflussender Faktor». Jeder Mensch wird durch einen individuellen Bauplan, einen individuell ausgeprägten Einfluss dieser alles bestimmenden 5 Elemente charakterisiert. Jedes Leben ist aus den gleichen «Bausteinen» gemacht. So ist Vata, das «Bewegungs-Prinzip», geprägt durch Raum und Luft. Feuer und Wasser prägen das «Stoffwechsel-Prinzip» Pitta, das «Struktur-Prinzip» Kapha leitet sich aus den Elementen Erde und Wasser ab. Von Geburt an trägt jeder Mensch alle drei Doshas in unterschiedlicher Kombination zusammenwirkend und sich permanent verändernd. Die Kombination bestimmt die vorherrschende individuelle Konstitution eines Menschen, seine augenblickliche Befindlichkeit. In jedem Individuum arbeiten alle Doshas, doch ist das eine oder andere im Vordergrund. Neben den «reinen» Konstitutionstypen gibt es die sogenannten Mischtypen mit zwei dominanten Doshas, aber auch den Drei-Dosha-Typ, bei dem die Dominanzen gleichverteilt sind (insgesamt 10 Typen). Dabei gibt es keine guten oder schlechten Konstitutionstypen.
Vata - Das Bewegungsprinzip
…bewirkt die Änderung der Position aller Dinge im Universum. Als solches ist es verantwortlich für das Nervensystem, Atmung, Ausscheidung, Kreislauf, Muskulatur und alle Bewegungsabläufe im Körper. Ausgeglichenes Vata bringt Energie, Kreativität, Enthusiasmus, wachen Geist. Luft und Raum kennzeichnen die Eigenschaften von «Vata»: trocken, leicht, kühl, beweglich, rauh, klar.
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